Nutzung zuerst verstehen
Wer nutzt den Raum, für welche Tätigkeiten und zu welchen Zeiten? Daraus ergeben sich Lichtschichten, Szenen und Steuerung.
LICHTWISSEN
Ein gutes Lichtbriefing beginnt mit Menschen und Sehaufgaben und verbindet die lichttechnischen Anforderungen mit der Architektur.
Wer nutzt den Raum, für welche Tätigkeiten und zu welchen Zeiten? Daraus ergeben sich Lichtschichten, Szenen und Steuerung.
Vertikale Beleuchtungsstärke, die Wahrnehmung von Gesichtern und Oberflächen sowie die Lichtverteilung prägen das visuelle Erleben.
Blendung, Kontraste, Reflexionen und Übergänge zwischen hellen und dunklen Bereichen sind ebenso wichtig wie Beleuchtungsstärken.
Decken, Einbauten, Möbel, Oberflächen, Tageslicht und Gebäudetechnik beeinflussen Position und Wirkung der Leuchten.
Photometrische Daten, Optiken, spektrale Eigenschaften, Energiebedarf und Wartung sind relevant. Welche Prioritäten gelten, hängt vom Projekt ab.